Pflanzen

Was sind Bachblüten?

Bachblüten als wichtiger Teilbereich der alternativen Medizin sind heute in aller Munde. Dennoch wissen die wenigsten etwas über die genauen Hintergründe der Bachblüten als solches. Ihren Namen erhielten die Blüten von dem bekannten Arzt Dr. Edward Bach. Er entdeckte die Bachblüten und entwickelte auch die Bachblüten Therapie.

Dabei war es sein Ziel, nicht nur Symptome einzelner Erkrankungen zu bekämpfen, wie es schon damals für die Ärzte üblich war, sondern die Ursachen zu bekämpfen. Dass eine Erkrankung bei seinen Patienten stets mit bestimmten charakteristischen Merkmalen dieser einherging, erkannte Bach nach jahrelangen Untersuchungen. Entsprechend entwickelte er die Bachblüten Therapie, bei der er zunächst die Symptome einer Erkrankung feststellte, aber auch die seelischen Probleme der Patienten, wie Unruhe, Jähzorn oder ähnliches. Die Bachblüten Therapie sieht nun vor, dass für jeden Patienten eine ganz individuelle Behandlung festgesetzt wird, die aus bestimmten Blütenextrakten besteht.

Anwendung der Bachblüten

Wie genau sich die Bachblüten Therapie entwickelte, kann man im Bachblüten Ratgeber nachlesen, das alles darzustellen, würde an dieser Stelle schlicht und ergreifend den Rahmen sprengen. Dennoch sollen einige Beispiele für die Anwendung der Bachblüten hier kurz aufgeführt werden, wobei nähere Infos wieder im Bachblüten Ratgeber nachgelesen werden können.

Häufig wird die Bachblüten Therapie heute bei Erkrankungen und Problemen eingesetzt, die von der klassischen Schulmedizin gar nicht als solche angesehen werden. Dabei kommen Bachblüten etwa zum Einsatz, wenn es um die Raucherentwöhnung oder die Bekämpfung einer anderen Sucht geht. Selbst bei depressiven Verstimmungen wird die Bachblüten Therapie eingesetzt.

Bachblüten nicht nur für den Menschen

Da es sich bei der Bachblüten Therapie um eine besonders sanfte Behandlungsform handelt, die nahezu frei von jeden Nebenwirkungen ist, kann sie nicht nur beim erwachsenen Menschen, sondern genauso bereits bei Kleinkindern eingesetzt werden. Die Reiseübelkeit wird dabei oft mit ihnen bekämpft.

Sogar in der Tierwelt werden Bachblüten zunehmend häufiger eingesetzt, da sie auch unseren vierbeinigen Gefährten nicht weiter schaden können. Der Hund, der Angst vorm alleine bleiben hat, die Katze, deren Appetit nachlässt oder der Hamster, der sich nicht bewegen will – die Bachblüten lassen sich vielseitig einsetzen.